Prüfungen, Tüv und Prüfpflichtige Anlagen.

Prüfpflichten die Anlagenbetreiber im Blick behalten sollten

Bestimmte Tankanlagen sind über die Instandhaltungsverpflichtung der Betreiber hinaus, regelmäßig durch freie Sachverständige, auf einen aus wasserrechtlicher Sicht, einwandfreien Betrieb zu prüfen. 

Prüfungen, Tüv und Prüfpflichtig Anlagen

Prüfungskriterien

Die Sachverständigenprüfungspflichten sind nun in der AwsV, gültig seit  01.08.2017, geregelt.

Hier der Link zum Bundesministerium für Umwelt,Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Link zum Bundesministerium


Oberirdische bzw. Kellertankanlagen,

hiermit sind sowohl rechteckige Stahl-, Kunststoffbatterie-, Stahlbatterie-, Zylindrische Stahltankanlagen und alle anderen Bauformen von Heizölbevorratungsanlagen gemeint.

Sachverständigenprüfungspflichten sind:

Tankanlagen innerhalb von Wasserschutzgebieten ab 5.000 Litern und
Tankanlagen außerhalb von Wasserschutzgebieten ab 10.000 Litern Fassungsvermögen sind wie folgt zu prüfen:
 
  • Nach Installation vor Inbetriebnahme.
  • Bei größeren Änderungen (Bsp. bei Änderung des Fassungsvermögerns).
  • Wiederkehrend mindestens alle 5 Jahre, der Prüfungszeitraum kann verkürzt werden.
  • Nach Außerbetriebnahme muss eine Stilllegungsprüfung erfolgen.
  • Bei Demontage muss eine Stilllegungsprüfung erfolgen.

Unterirdische bzw. Erdtankanlagen

  • Nach Installation vor Inbetriebnahme.
  • In Wasserschutzgebieten (Zone I, II, III oder IIIA) 2,5 Jährig.
  • Außerhalb von Wasserschutzgebieten 5 Jährig.
  • Nach Außerbetriebnahme muss eine Stilllegungsprüfung erfolgen.

 

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